Mit Logistikimmobilien mehr Güter auf die Schiene bringen

Der Güterverkehr auf der Schiene befindet sich derzeit in einem unbefriedigenden Zustand. Trotz seiner umweltfreundlichen Vorteile hat sich der Modal Split im Güterverkehr seit Jahren kaum zugunsten der Bahn entwickelt und stagniert bei 18 bis 20 Prozent. Das ist deutlich zu wenig, um einen wirksamen Beitrag zur nachhaltigen Verkehrs- und Klimawende zu leisten. Eine zentrale Lösung könnte darin liegen, Logistikimmobilien stärker an das Schienennetz anzuschließen, um die Verlagerung von Güterströmen von der Straße auf die Schiene zu fördern.


Containerterminal Augsburg wird 2026 fertiggestellt, um viele Güter auf die Bahn zu bringen. Das Beratungsunternehmen LogReal.DieLogistikimmobilie engagiert sich seit seiner Gründung 2012 für die Anbindung von Logistikimmobilien an die Schiene und berichtet unter anderem regelmäßig im eigenen Magazin LogReal.Direkt über die strategische Bedeutung der Bahn unter Berücksichtigung von Gleisanschlüssen für Unternehmen. In zahlreichen Projekten, etwa in Bochum, Straubing, Berlin
oder im Güterverkehrszentrum (GVZ) Emsland, hat das Unternehmen Logistikimmobilienprojekte mit Gleisanschluss übernommen, sowohl bei bestehenden Immobilien als auch bei Neubauten. Es zeigte sich jedoch immer wieder, dass es nicht der richtige Zeitpunkt oder der richtige Standort war. Die vorhandenen Gleise blieben ungenutzt, neue wurden nicht gebaut.

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